"Tag der offenen Tür bei der DLRG Berlin"

Besuch beim "Tag der offenen Tür" der DLRG Berlin im Siegfried-John-Haus.

 

Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer und insbesondere die Lebensretter der DLRG! Diese Damen und Herren leisten einen unermüdlichen Job (ehrenamtlich) um unsere Gewässer sicherer zu machen und unsere Kinder schwimmtauglich! DANKE!

 

 


Dialogveranstaltung "dialogP" am Droste-Hülshoff-Gym.

Standfuß: "Gesichtserkennung, klares JA und kostenloser ÖPNV, besser nicht!"

 

Stephan Standfuß hat am Dienstag an einer vom Berliner Abgeordnetenhaus initiierten Dialogveranstaltung zwischen Jugend und Politik (dialogP) am Droste-Hülshoff-Gymnasium teilgenommen. Etwa 30 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren haben sich fundiert und engagiert mit den sechs anwesenden Politikern ausgetauscht. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte ein gesellschaftlich-politisches Teamquiz, bestehend aus je einem Politiker und fünf Schülern. Sieger-Team: „Team Standfuß“ - die Freude über den Gummibärchengewinn war groß!

 

Im Anschluss wurde an sechs Tischen, mit je einem Themenschwerpunkt (Wahlrecht ab 16, kostenloser ÖPNV; mehr Klimaschutzengagement seitens Berlin; Gesichtserkennung zur Erhöhung der Sicherheit etc.) diskutiert. Zwei Antworten, welche bei den Schülern besonderen Anklang fanden, betrafen das Thema Gesichtserkennung (Standfuß: klares Ja dazu!) und kostenloser ÖPNV (Standfuß: besser nicht kostenlos!).

 

Zum Schluss wurden die Einzelergebnisse im Klassenverbund diskutiert, ausgehandelt und abgestimmt. Die Veranstaltung war ein äußerst gelungener Austausch von diversen und teils auch divergierenden Standpunkten und Meinungen zwischen den Generationen und in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!


Besuch des Wasserrettungsdienstes der DLRG

Die DLRG bedarf dringend einer finanziellen Förderung durch das Land Berlin, um seine qualitative Arbeit auch in Zukunft gewährleisten zu können!

Der Wasserrettungsdienst der DLRG SZ, ein rein durch ehrenamtlich Tätige betreuter eingetragener Verein, lud zur Besichtigung seiner im Bezirk unterhaltenen Wasserrettungs-stationen ein.

Die DLRG übernimmt die Betreuung und Überwachung der Berliner Seen während der Sommersaison an den Wochenenden und Feiertagen. Innerhalb dieses Zeitraums fahren die Damen und Herren der DLRG rund 1200 Einsätze. Die Zahl der Einsätze sei zwar sinkend, die schwere der Einsätze nähme zugleich aber zu, was auch der mangelnden schulischen Schwimmausbildung zugeschrieben werden könne, da mehr und mehr Kinder und Jugendliche in Schwimmunfälle verwickelt seien.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, betreut die DLRG die Schwimmausbildung von Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen. Dies sei aufgrund der durch die Berliner Bäderbetriebe verkürzten Schwimmzeiten, aber deutlich erschwert.

Platzprobleme in den einzelnen Stationen könnten mittels Überseecontainern behoben werden und sind im Bewilligungsverfahren.

Das mit Abstand größte Problem, stellt jedoch die Finanzierung dar. Zwar wird die DLRG vom Land bezuschusst, dieser Etat reiche aber gerade einmal für einen Monat, wodurch der Verein sich die übrigen Monate mit Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzieren muss.

Trotz dieser widrigen Umstände sind die ehrenamtlich Tätigen des DLRG hochmotiviert und professionell organisiert. Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich diesen Themen angenommen und wird mit den zuständigen Abteilungen im Land Berlin und den Berliner Bäder Betrieben ins Gespräch gehen, um eine Besserung der aktuellen Situation herbeizuführen!


Unterbringung von Flüchtlingen in Heckeshorn und Lissabonallee

Stephan Standfuß begrüßte im AGH politinteressierte Bürgerinnen und Bürger. Besonderes Interesse bestand an der Thematisierung des Ehrenamtes in Verbindung mit der Organisation und Unterbringung von Flüchtlingen im Land Berlin. Dabei wurden auch aktuelle Missstände der Standortpolitik des Senats angesprochen.

 

Stephan Standfuß lehnt eine weitere Belegung des Standortes Heckeshorn strikt ab. "Hier hat man den Anwohner-innen und Anwoh-nern zur Zeit der großen Koalition eine Höchstgrenze von maximal 650 Flüchtlingen versprochen. An solche Versprechen sollte man sich auch halten!"

Die Unterbringung in der Lissabonallee auf einem Sportplatz wird von Standfuß ebenfalls kritisiert: "Es hätte andere Möglichkeiten gegeben." 

Auch der geplante und vom Senat bereits beschlossene Standort in der Leonorenstrasse ist bisher ausschließlich seiner Bäume entledigt worden, darüber hinaus ist nichts passiert.

Vor dem Hintergrund nach wie vor rückläufigen Flüchtlingszahlen und den oben skizzierten Gegebenheit, lehnt Stephan Standfuß die neue Standortpolitik des rot-rot-grünen Senats ab! Insbesondere dürfen keine Sportflächen mehr beschlagnahmt werden.