.............   2019  .………….

Sportmuseum in Gefahr

Lange Zeit hieß es, das Sportmuseum Berlin soll in die Katakomben der Maifeldtribünen am Olympiastadion einziehen. Bis 2021 sollte das neue Ausstellungszentrum bezugsfertig sein. Jetzt wurde bekannt, dass die Planungen ins Stocken geraten seien. Auf Nachfrage bestätigte Sportstaatssekretär Alexander Dzembritzki Zweifel am Standort. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport befinde sich aktuell mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in der Klärung.

 

 

Das Konzept des Sportmuseums ist sehr gut. Es wäre eine Bereicherung der Sportmetropole Berlins. Auch wenn wir es von diesem rot-rot-grünen Senat gewohnt sind, dass Projekte immer wieder zurückgestellt werden, so ist diese Verzögerung ärgerlich und inakzeptabel. Wir brauchen endlich Klarheit, wo wir es unterbringen könnten. Wir fordern daher den Senat auf, sich noch vor den Sommerferien ressortübergreifend zu verständigen und die notwendigen Finanzmittel bereitzustellen.


Barrierefreiheit bis zu den Special Olympics 2013

Senator Geisel hat im Mai 2019 berichtet, dass eine rechtzeitige Fertigstellung des barrierefreien Stadions zu den Special Olympics 2023 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark zwar möglich, aber sehr ehrgeizig sei.

Wir erwarten, dass alle Anstrengungen unternommen werden, damit dieses herausragende Event würdevoll ausgetragen werden kann und die Teilnehmer der Special  Olympics die Spiele bekommen, die sie verdienen. Die Lethargie des rot-rot-grünen Senats darf nicht auf dem Rücken des Behindertensports ausgetragen werden!


Schulschwimmaufsicht durch Lehrkräfte

Die Gewährleistung der Aufsicht unserer Kinder während des Schulschwimmens durch die Sportlehrerinnen und Sportlehrer ist eine gute Alternative, um die Personalkapazitäten durch eine Wasseraufsicht der Berliner Bäder-Betriebe nicht unnötig zu binden. Das Bäderpersonal könnte durch eine Entbindung in Schul- und Vereinsbädern während des schulischen Schwimmunterrichts zielgerichteter eingesetzt werden.

Leider hat die Koalition unseren Vorschlag sowohl im Sportausschuss als auch während der Beratungen im Plenum abgelehnt. Desto mehr freuen wir uns, dass die Senatssportverwaltung nun in einer Beschlussvorlage mitteilt, dass sie derzeit den Übergang der Wasseraufsicht an die Lehrkräfte in ausgewählten Bädern prüfe.

Wir begrüßen, dass sich der Senat dem Thema nun doch annimmt. Vor dem Hintergrund der enormen Herausforderungen, vor denen die Berliner Bäder-Betriebe stehen, hoffen wir auf eine vernünftige Entscheidung, die maßgeblich zur Entspannung der Personalsituation bei den Berliner Bäder-Betrieben beiträgt.


Berlin ist bereit für großen Tennis

„Wir brauchen endlich ein weiteres großes Tennisturnier in Berlin. Der Tennissport erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Derzeit zählen die Tennisvereine in Berlin etwa 35.000 Mitglieder.

 

Wir müssen deshalb bereit sein den Tennissport stärker zu fördern und international ausgerichtete Tennisturniere nach Berlin zu holen. Die Tennisvereine bieten mit ihrer Infrastruktur jedenfalls ideale Voraussetzungen. Neben den German Open Wheelchair Tennis müssen in unserer Sportmetropole endlich wieder weitere große Tennisturniere, wie beispielsweise noch im Jahre 2006 die German Open der Damen, stattfinden. Wir sind bereit die internationale Tenniswelt in Berlin zu begrüßen.“

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"Tag der offenen Tür bei der DLRG Berlin"

Besuch beim "Tag der offenen Tür" der DLRG Berlin im Siegfried-John-Haus.

 

Ein riesiges Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer und insbesondere die Lebensretter der DLRG! Diese Damen und Herren leisten einen unermüdlichen Job (ehrenamtlich) um unsere Gewässer sicherer zu machen und unsere Kinder schwimmtauglich! DANKE!

 

 


Dialogveranstaltung "dialogP" am Droste-Hülshoff-Gym.

Standfuß: "Gesichtserkennung, klares JA und kostenloser ÖPNV, besser nicht!"

 

Stephan Standfuß hat am Dienstag an einer vom Berliner Abgeordnetenhaus initiierten Dialogveranstaltung zwischen Jugend und Politik (dialogP) am Droste-Hülshoff-Gymnasium teilgenommen. Etwa 30 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren haben sich fundiert und engagiert mit den sechs anwesenden Politikern ausgetauscht. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte ein gesellschaftlich-politisches Teamquiz, bestehend aus je einem Politiker und fünf Schülern. Sieger-Team: „Team Standfuß“ - die Freude über den Gummibärchengewinn war groß!

 

Im Anschluss wurde an sechs Tischen, mit je einem Themenschwerpunkt (Wahlrecht ab 16, kostenloser ÖPNV; mehr Klimaschutzengagement seitens Berlin; Gesichtserkennung zur Erhöhung der Sicherheit etc.) diskutiert. Zwei Antworten, welche bei den Schülern besonderen Anklang fanden, betrafen das Thema Gesichtserkennung (Standfuß: klares Ja dazu!) und kostenloser ÖPNV (Standfuß: besser nicht kostenlos!).

 

Zum Schluss wurden die Einzelergebnisse im Klassenverbund diskutiert, ausgehandelt und abgestimmt. Die Veranstaltung war ein äußerst gelungener Austausch von diversen und teils auch divergierenden Standpunkten und Meinungen zwischen den Generationen und in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!


Besuch des Wasserrettungsdienstes der DLRG

Die DLRG bedarf dringend einer finanziellen Förderung durch das Land Berlin, um seine qualitative Arbeit auch in Zukunft gewährleisten zu können!

Der Wasserrettungsdienst der DLRG SZ, ein rein durch ehrenamtlich Tätige betreuter eingetragener Verein, lud zur Besichtigung seiner im Bezirk unterhaltenen Wasserrettungs-stationen ein.

Die DLRG übernimmt die Betreuung und Überwachung der Berliner Seen während der Sommersaison an den Wochenenden und Feiertagen. Innerhalb dieses Zeitraums fahren die Damen und Herren der DLRG rund 1200 Einsätze. Die Zahl der Einsätze sei zwar sinkend, die schwere der Einsätze nähme zugleich aber zu, was auch der mangelnden schulischen Schwimmausbildung zugeschrieben werden könne, da mehr und mehr Kinder und Jugendliche in Schwimmunfälle verwickelt seien.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, betreut die DLRG die Schwimmausbildung von Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen. Dies sei aufgrund der durch die Berliner Bäderbetriebe verkürzten Schwimmzeiten, aber deutlich erschwert.

Platzprobleme in den einzelnen Stationen könnten mittels Überseecontainern behoben werden und sind im Bewilligungsverfahren.

Das mit Abstand größte Problem, stellt jedoch die Finanzierung dar. Zwar wird die DLRG vom Land bezuschusst, dieser Etat reiche aber gerade einmal für einen Monat, wodurch der Verein sich die übrigen Monate mit Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzieren muss.

Trotz dieser widrigen Umstände sind die ehrenamtlich Tätigen des DLRG hochmotiviert und professionell organisiert. Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich diesen Themen angenommen und wird mit den zuständigen Abteilungen im Land Berlin und den Berliner Bäder Betrieben ins Gespräch gehen, um eine Besserung der aktuellen Situation herbeizuführen!

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Tagung der Interessenvertretung Sportbund Berlin

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, war zu Gast bei der offenen Interessenvertretung Sportbund Berlin und informierte sich über deren Arbeit und Zielsetzung.

Dargelegt wurde die Arbeitsweise, insbesondere die Interessenvertretung von Großvereinen gegenüber dem Landessportbund Berlin, den Senats- und Bezirksverwaltungen und diversen anderen öffentlichen und privaten Gesellschaften. Der ausschließlich gemeinnützige und ideelle Ziele verfolgende Verbund, setzt sich vor allem für die mit Stimmrecht ausgestattete Mitgliedschaft der Großvereine im Landessportbund Berlin ein. Eine Arbeit die unterstützt gehört!

Als Mitglieder wären exemplarisch die Berliner Wasserratten, der Tennis-Club Blau-Weiss, die Füchse Berlin und der SCS Berlin, mit dem Vorsitzenden Matthias Brauner (oben im Bild), zu nennen


Talking Heads

Stephan Standfuß unterstützt das neue und vergangene Woche erstmals erprobte Dialogformat des Berliner Abgeordnetenhauses, „Talking Heads“.

Dieses sich an Kinder und Jugendliche richtende Angebot dient der Entwicklung von Mitgestaltungskompetenz im Bereich der Politik, soll überdies die Medienkompetenz der Schülerschaft fördern und zudem Einblicke in die Arbeit des Abgeordnetenhauses im allgemeinen und der Abgeordneten im speziellen, ermöglichen.

Wie sieht es in unserer Stadt aus? Wie leben wir jetzt und wie wollen wir leben? Wer bestimmt und kontrolliert eigentlich, wofür Geld ausgegeben wird? Wie können wir diese Fragen mit denen diskutieren, die in der Berliner Landespolitik dafür zuständig sind – in einem Format, das wir als Schulklasse selbst entwickelt haben?

Diese und andere Fragen wurden von Schülerinnen und Schülern des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums (Pankow) im Medienworkshop und Dialogformat "Talking Heads" diskutiert. Dabei haben die Teilnehmenden journalistische Arbeitsweisen kennengelernt, die eigene Mediennutzung reflektiert und darauf aufbauend einen eigenen Talk mit Mitgliedern aller Fraktionen des Abgeordnetenhauses umgesetzt - inklusive professioneller Kamera-, Licht- und Tontechnik.


11. Sportempfang der CDU-Fraktion im Zeichen des Mannschaftssports

Traditionell liegt der Berliner CDU Fraktion die Förderung des Sportes besonders am Herzen und der Sportempfang hat sich inzwischen zu einem etablierten Termin im Kalenderjahr entwickelt. In diesem Jahr stand der Mannschaftssport im Mittelpunkt.  
Als sportpolitscher Sprecher der CDU Fraktion fungierte Stephan Standfuß als Gastgeber dieser Veranstaltung und erklärt:
„Berlin ist Deutschlands Sporthauptstadt. Neben dem größten Olympiastützpunkt Deutschlands gibt es eine Reihe von Profivereinen, welche Berlin national aber auch international in fast allen Sportarten repräsentieren. Dadurch hat Berlin einen geradezu einzigartigen Marketingvorteil. Diese Erfolgsgeschichte funktioniert jedoch nur, weil sich viele Vereine in ehrenamtlichen oder professionellen Strukturen um die Nachwuchsarbeit und die Spitzensportförderung bemühen. Dabei geht es zum einen um die sportliche Ausbildung, welche gerade beim Mannschaftssport eine enorme Rolle spielt, wie exemplarisch am Beispiel des Eishockeys, und am Ende über Sieg und Niederlage entscheidet, aber zum anderen auch darum, Kinder und Jugendliche sozial zu festigen und ihnen Werte wie Fairplay und Respekt zu vermitteln.
Damit Berlin auch künftig die Sportmetropole sowohl im Breiten- wie auch im Spitzensport bleibt, bedarf es der Unterstützung der Politik beispielsweise bei der Durchführung von großen Events, aber auch bei der Anmietung von Sportflächen für Berliner Vereine. Hier ist der Senat gefordert, sich mit den Vereinen auszutauschen und Lösungen zu finden.“ 
Ausgezeichnet wurden die Damen vom TTC-Eastside, die U19-Mannschaft von Union Berlin und die Wasserfreunde Spandau 04 ausgezeichnet. Das Grußwort sprach Franz Reindl, Präsident Deutscher Eishockey-Bund e.V.

Unterbringung von Flüchtlingen in Heckeshorn und Lissabonallee

Stephan Standfuß begrüßte im AGH politinteressierte Bürgerinnen und Bürger. Besonderes Interesse bestand an der Thematisierung des Ehrenamtes in Verbindung mit der Organisation und Unterbringung von Flüchtlingen im Land Berlin. Dabei wurden auch aktuelle Missstände der Standortpolitik des Senats angesprochen.

 

Stephan Standfuß lehnt eine weitere Belegung des Standortes Heckeshorn strikt ab. "Hier hat man den Anwohnerinnen und Anwohnern zur Zeit der großen Koalition eine Höchstgrenze von maximal 650 Flüchtlingen versprochen. An solche Versprechen sollte man sich auch halten!"

Die Unterbringung in der Lissabonallee auf einem Sportplatz wird von Standfuß ebenfalls kritisiert: "Es hätte andere Möglichkeiten gegeben." 

Auch der geplante und vom Senat bereits beschlossene Standort in der Leonorenstrasse ist bisher ausschließlich seiner Bäume entledigt worden, darüber hinaus ist nichts passiert.

 

Vor dem Hintergrund nach wie vor rückläufigen Flüchtlingszahlen und den oben skizzierten Gegebenheit, lehnt Stephan Standfuß die neue Standortpolitik des rot-rot-grünen Senats ab! Insbesondere dürfen keine Sportflächen mehr beschlagnahmt werden.

 

Berlin, 15.07.2017


31. Internationale Deutsche Meisterschaften im Schwimmen der Behinderten (IDM Berlin 2017)

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, besuchte die 31. Internationale Meisterschaft im Schwimmen der Behinderten (IDM Berlin 2017) in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin.

An dieser paralympischen Spitzensportveranstaltung nahmen etwa 630 Athleten aus 54 Nationen und Teil. Mit großer Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass der Behindertensport ein stetig größer werdendes mediales Interesse weckt. 

Um diesen Sportbereich weiter zu fördern, ist es die Aufgabe der Politik, die Beseitigung von infra-strukturellen und baulichen Barrieren bei der Anreise und innerhalb der Sportstätten, maßgeblich mit voranzutreiben. 

Berlin, 07.07.2017


Olympiastützpunkt Berlin

Mit seiner Konzentrierung diverser Sportarten auf einem Areal und dem weit über die deutschen Grenzen herauseilenden Rufes, eine "Drehscheibe des Spitzensports" zu sein, stellt der Olympiastützpunkt Berlin, ein wichtiges sportliches  Aushängeschild Berlins dar.

Umso bedauerlicher ist es, dass die zur Verfügung gestellten Mittel aus SIWANA (Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt und Nachhaltigkeitsfonds) bei weitem nicht ausreichen und dringend aufgestockt werden müssen um die Sanierung finanziell abdecken zu können.

 

Wenn wir diesen Hort des Spitzensportes auch in Zukunft in diesem Umfang betreiben wollen, insbesondere mit Hinblick auf unseren hier trainierenden Eishockeyverein der "Eisbären" und dem "Fuchsbau", dem zu Hause unserer Handballer der "Berliner Füchse", müssen schleunigst Mittel freigegeben werden.

Berlin, 07.07.2017


Ehrenamtsempfang der Berliner CDU

Anlässlich des Ehrenamtsempfangs der Berliner CDU lässt Stephan Standfuß verlauten: "Das Ehrenamt nimmt eine unersetzbare Funktion in unserer Gesellschaft ein und es Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen für dieses Schaffen stetig zu verbessern."
Das Thema des Abends war "Berliner Ehrenamt - Anerkennen und fördern!". Die CDU-Fraktion Berlin nutzte die Gelegenheit jedoch auch, um 'DANKE' für all das in Berlin geleistete Ehrenamt zu sagen, denn das Ehrenamt ist aus den meisten Bereichen des öffentlichen, kulturellen und sportlichen Lebens unserer Gesellschaft nicht wegzudenken. Es bietet vielfältige Möglichkeiten, das gesellschaftliche Leben aktiv mitzugestalten und eigene Fähigkeiten und Kompetenzen einzusetzen. Ehrenamt-liches Engagement fördert zudem das zwischenmenschliche Zusammenleben und gewährleistet eine gesellschaftliche Entwicklung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. 
Schon jetzt engagiert sich jeder dritte Berliner ab 14 Jahren ehrenamtlich – das ist eine beeindruckende Quote, auf der wir uns aber nicht ausruhen wollen. Wir wollen Voraussetzungen entwickeln, um Interessierten den Weg ins Ehrenamt zu erleichtern. Dafür sind Zusammenarbeit und Austausch zwischen Politik, Wissenschaft sowie Vereinen und Verbänden vor Ort unabdingbar.
Berlin, 05.07.2017

Der Bürgermeister von Los Angeles zu gast beim Hoffest im Roten Rathaus

Das diesjährige Hoffest im Roten Rathaus zeigte sich von seiner strahlende Seite. Der Verein „BERLIN leuchtet®“ setzte mit seinen kunstvoll arrangierten Lichtinstallationen strahlende Akzente und steigerte die Vorfreude auf das diesjährige Lichterfest, das die Stadt vom 29.09. – 15.10.2017 wieder in einen Lichterzauber hüllen wird.

Der thematische Fokus war dieses Jahr auf die Städtepartnerschafts-Jubiläen mit Los Angeles, Paris, Brüssel und Budapest gerichtet. Aus diesem Anlass war der Bürger-meister von Los Angeles, Eric Garcetti, zu Gast.

Seine Rede war geprägt von umweltpolitischen Themen und der Bedeutung der Kooperation inspirierender Metropolen und demgemäß, dem voneinander Lernen und gemeinsamen Gestalten und durchzogen von Schwärmereien für Berlin, der Stadt in der er seine Flitterwochen verbrachte. Mit Blick auf den amtierenden US Präsidenten Donald Trump verlautete er: „Hören Sie nicht auf das, was ein einzelner Amerikaner sagt, hören Sie auf das, was Millionen sagen.“

 

Diese Festivität läutet die alljährliche politische Sommerpause ein und ist für Stephan Standfuß zugleich das Signal für den Start seiner Tour durch den Wahlkreis.

Berlin, 04.07.2017

 


Treffen der sportpolitischen Sprecher Deutschlands und Herausgabe der Wiesbadener Erklärung

Sport bewegt nicht nur die einzelnen Bundesländer, sondern die gesamte Nation. Im Umkehrschluss heißt dies, dass wir als Berliner Landesregierung zwar vieles bewegen können, große, dem Sport zuträgliche, Veränderungen aber einer ganzheitlichen Betrachtung auf Bundesebene bedürfen.

Aus diesem Anlass trafen sich heute die sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktionen aus den einzelnen Bundesländern, im hessischen Landtag, zu einem überregionalen Austausch. Gesprochen wurde unter Anderem Über die Bedeutung sportlicher Großveranstaltungen für die Sportnation Deutschland.

 

Auch ein Besuch der DFB Zentrale stand auf dem Programm. Aus gegebenem Anlass muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass es weit über Ein halbes Jahrhundert her ist, dass Hertha den DFB Pokal in unsere Stadt bringen konnte.

Um diesen Ziel näher zukommen bedarf es der Schaffung begünstigender Rahmenbedingungen seitens der Politik, ins-besondere einer vernünftigen Klärung der Stadionfrage und natürlich eine gut aufgestellte und trainierte Mannschaft!

 

In diesem Sinne: "Ha-Ho-He-Hertha BSC"!

 

Berlin, 03.07.2017


European Championships 2018 – Glasgow/Berlin

Mit dem Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Sportausschusses, Tim Christopher Zeelen, besuchte Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion, das Sir Chris Hoy Velodrom in der Emirates Arena in Glasgow. 

Anlass war ein treffen mit Sportpolitikern der Regierung zur Erörterung des aktuellen Planungsstandes der ersten "European Championships 2018", einem gemeinsamen Projekt von Glasgow und Berlin. Maßgeblich wird diese Veranstaltung von "People Make Glasgow", dem offiziellen Tourismusbüro der Stadt, unterstützt. Weitere Beachtung wurde diesem Event bei einem Besuch der Bürgermeisterin von Glasgow und schließlich einem Treffen im Scottish Parliament in Edinbourgh, geschenkt.

Dieses Multi-Sport-Event wird die bestehenden Europa-meisterschaften der Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Radsport, Turnen, Rudern und Triathlon, sowie einer Golf-Team-Meisterschaft, zusammenbringen und erhebt für sich den Anspruch, die beste Europameisterschaft aller Zeiten zu werden. Auch auf dem Programm stand die Besichtigung weitere schottischer Sportstätten, wie dem Stadion des "Celtic Football Clubs" und dem "Tollcross International Swimming Centre". Das kulturelle Rahmenprogramm führte in die Kelvin Hall, die Universität Glasgow und das "Kelvingrove Art Gallery and Museum".

Berlin,26.06.2017


die Pfaueninsel - ein Beispiel ökologischer und extensiver Parkpflege

Stephan Standfuß, Mitglied der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, konnte sich wieder einmal davon überzeugen, welch wunderschöne Orte Berlin, die größte und zugleich grünste Landeshauptstadt Deutschlands mit mehr als 2500 Parks, über 75000 Kleingärten und unzähligen begrünten Brachen, als Erholungsort und zugleich als ökologischen Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten, birgt. Bei seinem gemeinsamen Besuch der Pfaueninsel, ein UNESCO Weltkulturerbe, mit dem BUND, galt das vordergründige Interesse dem zum Teil über tausend Jahre alten Baumbestand.

Insbesondere mit Hinblick auf die von Jahr zu Jahr weniger beachtete Baumschutzverordnung, dem Unwissen über nachhaltige ökologische sowie extensive und damit zeitsparendere und kostengünstigere Parkpflege und die daraus resultierenden Verkäufe von Grünflächen und Kleingartenanlagen durch den Berliner Senat an private Investoren, bedrohen nicht nur den Erholungsraum der Mitbürger und den Lebensraum der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt, sondern haben auch einen negativen Einfluss auf unser Stadtklima, dass enorm von unseren grünen Oasen profitiert. 

Des Weiteren muss das verlangen von Parkeintrittsgeldern schleunigst aufgehoben werden. Es muss jedem Menschen gleichermaßen ermöglicht werden, sich an unseren Grünanlagen zu erfreuen, ungeachtet der finanziellen Möglichkeiten.

Berlin, 19.06.2017


Kranzniederlegung zum Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953

 

 

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, bei der Kranzniederlegung am Autobahnkreuz Zehlendorf (Zehlendorfer Kleeblatt) zum Gedenken an den Volks-aufstand vom 17. Juni 1953 und "den Opfern und unerschrockenen Kämpfern für Menschenrecht, Menschenwürde, für Wahrheit und Freiheit".

 

Namentlich sei hier der Kämpfer und erste Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V., Manfred Plöckinger, genannt.

Berlin, 17.06.2017

 


Hockey four nations Cup der Damen 2017

Stephan Standfuß, sportpolitischen Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, war beim Hockey Four Nations Cup der Damen-Nationalteams (Deutschland, Korea, Irland, China), ausgerichtet vom Berliner Hockey-Verband auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld, zu Gast. 

 

Gemeinsam mit der Olympiasiegerin Badri Braun, ehemalige Latif, verfolgte er das Match Deutschland gegen Korea. Am Sonntag geht es für das deutsche Team, momentan Platz 2, gegen China (Platz 1) um alles. Daumen drücken! 
 
Auch dieses Event verdeutlicht die Bedeutung Berlins als Austragungsort sportlicher Großveranstaltungen und zeigt zugleich die Wichtigkeit der Sanierung und Pflege unserer Bäder, Hallen und Plätze auf. 

Berlin, 16.06.2017


Schulsanierung

Viele Berliner Schulen sind in einem besorgniserregenden Zustand. Laut Gebäudescan des Senats, besteht allein für Steglitz-Zehlendorf ein Sanierungsbedarf in Höhe von 386 Mio. €. Diese Kalkulation ist allerdings viel zu niedrig angesetzt. Ausgenommen sind hierbei nämlich u.a. Ausgaben für Baunebenkosten, Elektro- und IT-Anlagen, die schulischen Außenanlagen und unvorhergesehene Sanierungsprobleme, insbesondere aufgrund des sehr hohen Altbaubestandes in Steglitz-Zehlendorf. Der zu befürchtende Zusatzbedarf beläuft sich auf 403 Mio. €. Daraus ergibt sich, allein für Steglitz-Zehlendorf, eine Bedarfsvedopplung auf knapp 800 Mio. € und offenbart die Schwachstellen des vom Berliner Senats in Auftrag gegebenen Gebäudescans. 

Der Bezirk hat 163 Mio.€ (bis 2021) für die Schulsanierung eingeplant und erhält aus der Berliner Schulbauoffensive (insgesamt 5,5 Mrd. € bis 2026 für alle Berliner Schulen) weitere 130 Mio. € (bis 2021). Proportional müssten allerdings 458 Mio. € für die Sanierung Steglitz-Zehlendorfer Schulen zur Verfügung gestellt werden. Steglitz-Zehlendorf erhält überdies keinerlei Mittel aus den vom Senat geschaffenen Sondertöpfen, da diese u.a. den Brennpunkt Schulen, vorbehalten sind.

Auch die Tatsache, dass der Senat kürzlich die Übernahme aller anfallenden Sanierungskosten über 10 Mio. € beschlossen hat, findet keine Umsetzung. Stattdessen will sich der Senat auf die etwa 40 Schulneubauten und die Sanierung der schlimmsten Fälle konzentrieren.

Dieser Zustand ist unhaltbar. Wir fordern daher eine gerechte Neuberechnung der Gelder der Schulbauoffensive, besonders mit Hinblick auf die erschwerten Sanierungsbedingungen der zahlreichen Schulaltbauten im Bezirk. Auch die Priorisierung auf die Errichtung von Neubauten lehnen wir mit Hinblick auf den immens hohen Sanierungsbedarf an Berliner Schulen ab. Des Weiteren fordern wir transparente und glaubwürdige Kalkulationen und Finanzierungspläne. Wir haben eine Verpflichtung den Schülern und Eltern gegenüber, dass die Bildung nicht unter maroden Gebäuden leidet.

Berlin, 12.06.2017


Deutsche Wasserball-Liga und Evaluierung der Bäderpolitik

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, durfte beim 3. Match der Finalserie der Deutschen Wasserball-Liga in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg zu Gast sein. Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 traf auf Waspo Hannover. Trotz der schnellen Führung und dem Ausbau des Vorsprungs im weiteren Spielverlauf, musste sich der Berliner Verein im Letzten Viertel geschlagen geben. Am kommenden Mitt...woch haben die Wasserfreunde Spandau erneut die Chance den Titel zu verteidigen und die Saison frühzeitig zu beenden. 

 

Die Erfolgsgeschichte dieses Vereins verdeutlicht, mit Verweis auf die Presserklärung von Stephan Standfuß vom 31.05.2017, die Wichtigkeit der Evaluierung der Bäderpolitik. Der Ausfall von Schul- und Vereinssport aufgrund des schlechten Personalmanagements der Berliner Bäder-Betriebe ist inakzeptabel. Daher fordert die CDU eine stärkere Verpflichtung der Berliner Bäder-Betriebe, die ihrer Verantwortung trotz seit Jahren stetig steigenden Zuschüssen, nicht nachkommen. Berlin darf die Leistungsfähigkeit seiner Wassersportler nicht gefährden.

Berlin, 11.06.2017


Internationales Deutsches Turnfest Berlin 2017

Eine großartige Veranstaltung, das Internationale Deutsche Turnfest Berlin 2017, neigt sich leider dem Ende zu. Wettkämpfe, Festveranstaltungen, Shows, Mitmachangebote, alles war dabei und hervorragend organisiert! Diese Veranstaltungen sind es die Berlin bereichern und ausmachen!

 

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich, im Rahmen dieses Großevents, den heutigen Tag über selbst davon überzeugt, welch ein besonderes Highlight die Kinderturn-Show im City Cube ist. Unter dem Motto „Wie bunt ist das denn“, wurde ein liebevoll und mitreißend gestaltetes Event präsentiert, dass die Bedeutung des Sports für Kinder und die Fruchtbarmachung von Vielfalt aufzeigte. Gemeinsames Bewegen, Erleben und Mitmachen stand hier im Vordergrund, ungeachtet des Leistungsstandes, des kulturellen Hintergrundes oder Alters.

 

Es ist unsere Aufgabe die Belange und Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen und an nachhaltigen Entwicklungskonzepten zu arbeiten, um das Wohlergehen der nächsten Generationen zu gewährleisten. Insbesondere mit Hinblick auf den positiven Einfluss von Sport auf die kindliche Entwicklung, müssen wir den Berliner Sport fördern, Vereine unterstützen, Anlagen in Schuss halten und auch die Bolzplätze in den Kiezen erhalten.

Berlin, 09.06.2017


Deutscher Aero-Club Luftfahrtverband Berlin e.V.

Hervorgehobenes Thema beim Treffen zwischen Stephan Standfuß, dem sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Jörg Bachmann, dem geschäftsführenden Vizepräsidenten des Deutschen Aero-Club Luftfahrtverbandes Berlin e.V., war die Begrenzung der Flughöhe für den Modellflug auf 100m. Mit Freude nahm er die Entscheidung des Bundesrates, dieses Verbot aufzuheben, was andernfalls das aus vieler Modellflugklassen bedeutet hätte, zur Kenntnis und bedankt sich beim DaeC für seinen beharrlichen Einsatz in dieser Sache.  

Der ausgesprochenen Einladung zu einem Segelflug "bei schönstem Wetter und Schäfchenwolken" kommt er sehr gerne nach und freut sich eine neue Perspektive auf und für Berlin einnehmen zu können. 
In diesem Sinne: "Glück auf, gut Land".
Berlin, 30.05.2017

Planungsstabes der Berliner Leichtathletik-EM 2018 GmbH

Noch 345 Tage dann ist es soweit... Die 24. Leichtathletik-Europameisterschaft kommt nach Berlin! 
Als erster Berliner Abgeordneter des Sportausschusses besuchte Stephan Standfuß das heutige Treffen des Planungsstabes der Berliner Leichtathletik-EM 2018 GmbH. Mit dabei war u.a. der Direktor der Abteilung für Kommunikation, Claus Frömming und Herr Simon Schneider, dessen besonderes Anliegen es ist dieser Meisterschaft mehr Eventcharakter einzuhauchen, so beispielsweise mit parallel stattfinden Veranstaltungen am Breitscheidplatz.
Das Fazit: Eine sehr interessante und informative Veranstaltung und im Ergebnis verläuft die Organisation großartig und vor allem nach Zeitplan.
Berlin, 29.05.2017


50. Jubiläum des Rollstuhl-Sport-Club Berlin e.V.

Auf Einladung von Tom Kowalzik, dem Vorsitzenden des ältesten Berliner Vereins für Rollstuhlsport, besuchte Stephan Standfuß, Fachpolitischer Sprecher für Sport der CDU-Fraktion in Berlin, dass 50. Jubiläum des Rollstuhl-Sport-Club Berlin e.V.
Es war eine Einladung zum Mitmachen und Ausprobieren der angebotenen Vereinssportarten (Tischtennis, E-Rolli-Sport, Basketball, Badminton, Zumba etc.) und zum Erleben von Teilhabe im Bereich des Sports.

Berlin, 13.05.2017